Die Filmografie von Sofia Coppola – Teil 1

Sofia Coppola gehört zu den erfolgreichsten Hollywood-Regisseurinnen der Gegenwart – es wird also endlich mal Zeit, ihre bisherige Filmografie zu besprechen. Dafür hat sich Flo gleich zwei Mitstreiter geschnappt, die er bestens kennt. Denn zusammen mit Mike und Bernd hat er in seinem eigenen Podcast bereits mehrere Filmografien durchgekaut. Jetzt also der Abstecher ins Filmtoast-Universum.

Starkes Regiedebüt mit The Virgin Suicides

Bevor wir unsere Besprechung starten, gibt es noch einen Disclaimer. Dass bei Filmen von Sofia Coppola eigentlich immer auch eine weibliche Perspektive nötig ist, um eine allumfassende Besprechung abliefern zu können, ist auch uns natürlich bewusst. Trotz aller Mühen, haben wir es leider jedoch nicht geschafft, eine Frau in diese Besprechung zu kriegen. Nichtsdestotrotz wollten wir natürlich nicht hinschmeißen – und erklären in den ersten Minuten auch, wieso.

Nachdem Sofia Coppola bereits im zarten Alter von zehn Wochen (!) in The Godfather ihren ersten Auftritt vor der Kamera hatte, entschied sie sich später für die Position auf dem Regiestuhl. Ihr Debütfilm The Virgin Suicides von 1999 lässt schon früh die ersten typischen Coppola-Trademarks erahnen. Freut Euch auf eine Besprechung über einen Film, den immer noch viel zu wenig Leute kennen.

Lost In Translation:  Nicht jeder teilt die Begeisterung

Ihr zweiter Spielfilm Lost In Translation ist wohl auch bis heute ihr populärster. Bei vielen Film-Fans darf der melancholische Streifen zum Thema Fremdheit und Isolation im DVD-Regal nicht fehlen. Legenden besagen sogar, dass es niemanden auf der Welt gibt, der diesen Film nicht mag. Tja, mit dieser Legende wird in unserer Besprechung zu dem Film von 2003 nun aufgeräumt.

Und jetzt viel Spaß mit dieser Spezial-Episode des Filmfrühstücks!

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